Toxine

Synthese von Bisphenol A aus Phenol und Aceton

Toxine und Schadstoffe befinden sich in unserer alltäglichen Umgebung:

Außenbereiche

  • Neben industriellen Luftverschmutzung sind Hunde besonders Autoabgasen in Schnauzenhöhe und Emissionen ausgesetzt, die sich auf Straßen und Wegen als Ruß- und Chemikalienfilm niederschlagen, ansammeln und über die Ballen und das Ablecken der Pfoten aufgenommen werden.
  • Noch mehr direkten Hautkontakt haben Hunde mit Spritz- und Düngemitteln, während sie durch Gärten, Wiesen und Felder streifen.

 Wohn-, Büro-, Geschäftsräume

  • Im Innenbereich leiden Tiere genau wie wir Menschen unter Feinstaub (Drucker), Elektrosmog, Holzschutzmittel, Schimmel, Ausdünstungen von Baumaterialien und Textilien. Zur Aufnahme über die Lunge kommt hier noch der Hautkontakt.
  • Für „Büro-Hunde“ kommen häufig noch aggressive Desinfektions- und Reinigungsmittel als Belastung dazu.

Futter

  • Über das Futter werden zahlreiche fragliche Stoffe und Toxine aufgenommen: wenn in Hundefutter beispielsweise Mais oder Soja enthalten ist und es sich nicht um Bio-Qualität handelt, ist davon auszugehen, dass es sich um genmanipulierte Ware handelt.
  • Mykotoxine sind toxisch wirkende Substanzen, die von verschiedenen Pilzen gebildet werden , welche sich auf Getreide oder in Futtermitteln ansiedeln können
  • Genmanipulierte pflanzliche Rohstoffe stehen im dringenden Verdacht, Auslöser von Allergien, Hormon- und Fruchtbarkeitsstörungen  zu sein.
  • Fleisch ist mit Antibiotika-Rückständen belastet, Fisch mit Schwermetallen, Getreide mit Pestiziden, Insektiziden, Herbiziden.
  • Belastend sind außerdem Farb-, Aroma- und Konservierungsmittel.
  • Dioxine u.a Gifte sind nicht nur für Menschen krebserregend.
  • Auch durch Verpackungen gelangen Stoffe wie Aluminium und Weichmacher wie Bisphenol A (BPA) in Futtermittel. Letztere sollen Alzheimer und ADHS auslösen – bei Tieren sollte man bei Verhaltensauffälligkeiten, die nicht anders erklärbar sind, auch in diese Richtung denken.
  • In Trockenfutter befinden sich nicht selten Mykotoxine und Futtermittelmilben, die nicht nur Allergien auslösen, sondern auch giftige Stoffwechselprodukte abgeben. Häufig ist auch Schimmelbefall, der mit bloßem Auge nicht erkennbar ist, vorhanden.
  • Reinigungs- und Pflegeprodukte sind oft nicht nur schädlich für den natürlichen Säureschutzmantel der Haut, sondern auch durch Beimischung von Mineralölen, Farb-, Konservierungs- und Duftstoffe bedenklich. Derartige Produkte sollten nicht nur sehr reduziert beim Tier angewendet werden.
  • Nanopartikel werden zwar in Pflegeprodukten für Tiere kaum verwendet, wegen der Problematik der Meeresbelastung sollten sie aber grundsätzlich hinterfragt bzw. vermieden werden.
  • Vorsicht ist geboten, wenn Hunde gerne Hände bzw. unsere Haut ablecken: so könnten auch in medizinischen Salben u.a. Produkten enthaltene Wirkstoffe unerwünscht aufgenommen werden.
  • Schlafplätzen, Kleidung und  Spielzeug enthalten sehr häufig giftigen und krebserregende Substanzen (Amine, Nonylphenolethoxylate (NPE), Phthalate usw.)

Hinzu kommen

  • Substanzen in Impfstoffen, die im Verdacht stehen Krebserkrankungen auszulösen,
  • toxische Belastungen durch Entwurmung (nicht nur die Wirkstoffe selbst, sondern auch durch absterbende Organismen ausgeschieden Toxine),
  • gesundheits- und umweltbelastende Parasitenprophylaxe
  • Narkosen, Schmerzmittel u.a. Medikamente

So richtig und wichtig diese Behandlungen zumeist sein mögen, sie hinterlassen Stoffe, die vom Organismus nur schwer abgebaut werden können. Einige Stoffe werden gut und schnell abgebaut, andere reichern sich an und verursachen eine schleichende Vergiftung.

Wenn die Belastung zu groß wird, sind die Entgiftungsorgane überfordert und benötigen Unterstüzung.