Warum Entgiften?

K1024_kleinDie steigende Zahl der Haustiere, die an Allergien und Toxin-induzierten Krankheiten leiden, spricht eine deutliche Sprache.

Die Erkenntnis, dass industriell hergestelltes Futter dabei eine große Rolle spielt, wenn Hunde unter „Hot-Spots“, chronischen Durchfällen usw. leiden, kann kaum mehr verleugnet werden, „Barfen“ wird daher immer populärer.

Weniger bekannt ist z.B., dass Vergiftungserscheinungen sich auch in Verhaltensauffälligkeiten äußern. Bekanntlich werden Beschwerden aus dem Bereich des Symptomenbilds ADS/ADHS bei Kindern von bestimmten Substanzen in Lebensmitteln mitverursacht bzw. gefördert.
Forscher haben in einer Studie Zusammenhänge verschiedener Impfungen mit Autismus bei Kindern aufgezeigt.
Erkrankungen wie Alzheimer stehen in Zusammenhang mit z.B. Aluminium, das in Impfstoffen, Lebensmitteln, Körperpflegeprodukten u.v.m. enthalten ist.

Durch Kontakt oder Aufnahme von Schadstoffen im Innen- und Außenbereich, industriell produziertes Futter, Narkosen, Parasitenprophylaxe, Impfungen, Entwurmungen etc. sind Hunde mit einer ständig steigenden Zahl und Menge an Toxinen belastet.

Oft machen sich Belastungen zunächst durch „harmlose“ Symptome wie Hautreaktionen bemerkbar, leider aber oft erst, wenn schwerere Krankheiten entstehen.

Hohe Konzentration von Toxinen im Körper können Auslöser sein von

  • Allergien
  • Haut-/ Fellprobleme, Ekzeme, Neurodermitis
  • Infektanfälligkeit
  • Rheumatische Beschwerden,
  • unklare Schmerzzustände
  • Verdauungsbeschwerden,
  • Durchfall, Verstopfung
  • Asthma
  • Autoimmunerkrankungen
  • Krebs
  • Verhaltensauffälligkeiten

Ziel der Entgiftungstherapie ist es die betreffenden Organe in ihrer Aufgabe zu unterstützen, die Ausscheidung von Schadstoffen zu fördern und das Immunsystem zu regulieren.